Fahrrad als alternative zum Auto in der Stadt

Das Fahrrad – Gesund und Umweltschonend

Ob zur Naheliegenden Arbeitsstelle, Schule oder zum Einkaufszentrum.
Mit dem Fahrrad ist man einfach günstiger und Umweltschonender Unterwegs. Das Auto bringt hier Nachteile mit sich. Die erhöhten Spritpreise und die Körperlichen Aktivitäten bleiben auf der Strecke. Daher ist das Fahrrad eine gute Alternative und ist zu gleich Gesundheitlich klar im Vorteil.

Über 70 Millionen Fahrräder gibt es in Deutschland. Fast jeder benutzt im Alltag sein Drahtesel. Ob kurze oder lange Strecken oder für eine Radtour mit Freunden, Fahrrad fahren kann eine angenehme Art sein dem Alltag zu entschwinden und ist zudem noch sehr Gesund.

Radfahren stärkt das Herz und fördert den Kreislauf. Muskeln werden stimuliert und überschüssige Kalorien werden verbrannt.

Das Fahrrad ist meist eine einmalige Anschaffung. Zur nötigen Ausrüstung gehört der Helm, sowohl auch die Elektronik; Wie Licht, Katzenaugen für die Räder und wenn benötigt ein Sicherheitsschloss um einen Fahrradklau zu verhindern.

Fahrrad als Alternative zum Auto

Häufig ist es mit dem Fahrrad einfach schöner (c) Jerzy Sawluk / pixelio.de

Parkplatz für das Fahrrad

Im Vergleich zum Auto, ist das Parken von Fahrräder häufig immer noch eine Frage der Improvisation. Meist sind vorgesehene Abstellplätze gegeben, was die Suche daher sehr vereinfacht z.B. an Bahnhöfen, Schulen und Einkaufzentren. Jedoch zum gemütlichen Kaffee in der Stadt, sind viele Geschäfte ohne Abstellmöglichkeiten.

Die Sicherheit

In den Örtlichkeiten sind neben den Radwegen auch bestimmte Streckenabschnitte (z.B. auf wenig befahrenen Straßen) durch besondere Beschilderung zur Benutzung empfohlen. Wie aber auch der Autofahrer, muss sich auch der Radfahrer nicht nur außerhalb sondern auch in der Stadt an die Straßenverkehrsordnung richten. Schilder um Ampeln sind mittlerweile überall eingerichtet um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Unfallstatistik der ADAC

Wie bei den Fußgängern liegt auch bei dieser Verkehrsteilnehmergruppe der Anteil der über
65-Jährigen bei der Hälfte aller tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmer. Anders als bei den Fußgängern hat die Anzahl der verunglückten Fahrradfahrer seit 1979 zugenommen. Im Jahr 2010 konnte ein erfreulich starker Rückgang gegenüber 2009 um 13 Prozent verzeichnet
werden, der 2011 leider fast wieder kompensiert wurde. Die Zahl der getöteten
Fahrradfahrer verringerte sich seit 1979 um 70,6 Prozent.

So berichtete der ADAC

Also Augen auf im Straßenverkehr!

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